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Superfood, Heilpilze und Vitalpilze

Shiitake Superfood

© ake­pong / Foto­lia

2017, ein gran­dio­ses Zeit­al­ter …

Digi­ta­le Ver­net­zung und Infor­ma­tio­nen in Hül­le und Fül­le. Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Zu jeder Zeit wer­den wir berie­selt. Sei es in Form von Wer­bung, Rat­ge­bern, Doku­men­ta­tio­nen, Blogs und noch so vie­les mehr.

Doch fällt über­haupt auf, dass der stän­di­ge Infor­ma­ti­ons­fluss weit mehr sug­ge­riert, als man bewusst wahr­neh­men kann? So nimmt das Gehör im All­tag unter­be­wusst Begrif­fe und Syn­ony­me auf, wel­che das Gehirn ganz auto­ma­tisch spei­chert.

Ob man es nun möch­te oder auch nicht! Super­foods sind ein gutes Bei­spiel hier­für. Sicher ist Ihnen die­ses Wort inzwi­schen geläu­fig, doch was hat es mit der Bedeu­tung die­ses sty­li­schen Worts auf sich?

 

 

Auf den Spuren der Superfoods

 

Gehen wir den Super­foods ein­mal genau­er auf den Grund.

Bei Super­foods han­delt es sich um ver­schie­de­ne Arten an Nah­rungs­mit­teln, wel­che auf­grund ihrer exzel­len­ten Nähr­wert­ei­gen­schaf­ten beson­ders für den Ver­zehr zu emp­feh­len sind.

Der Begriff Super­foods wird bereits seit Beginn des letz­ten Jahr­hun­derts ver­wen­det. Aller­dings ver­lor die­ser im zeit­li­chen Ver­lauf an Bedeu­tung und ver­schwand fast gänz­lich aus Publi­ka­tio­nen und dem gän­gi­gen Sprach­ge­brauch.

Die Bezeich­nung wur­de erst vor kur­zem wie­der ent­deckt. Die Mar­ke­ting­bran­che hat das Wort auf­ge­grif­fen, ana­ly­siert und letzt­lich auch kom­mer­zia­li­siert. Dies geschah durch gro­ße Medi­en­kam­pa­gnen, wel­che den Begriff weit­läu­fig zer­streu­ten.

Inter­es­sant zu wis­sen ist, dass Super­foods kein Syn­onym für spe­zi­ell kon­trol­lier­te Pro­duk­te oder der­glei­chen ist. Wie bereits erwähnt, han­delt es sich um eine Erfin­dung der Mar­ke­ting­bran­che – eine äußerst klu­ge Wahl 

Sug­ge­riert der Wort­be­stand­teil „Super“ doch Hoch­wer­tig­keit und Kraft.

Aus dem eng­li­schen ist die Bedeu­tung wohl am ehes­ten mit "Super­es­sen" oder "Super­nah­rung" zu über­set­zen.

Einen inter­es­san­ten Arti­kel, in dem sich mit der Fra­ge beschäf­tigt wird, ob Super­foods wirk­lich super sind, lässt sich auf den Inter­net­sei­ten der EUFIC fin­den. EUFIC steht für The Euro­pean Food Infor­ma­ti­on Coun­cil – also das Euro­päi­sche Infor­ma­ti­ons­zen­trum für Lebens­mit­tel.

Die­sen Arti­kel kön­nen Sie hier in der eng­li­schen Ori­gi­nal­fas­sung nach­schla­gen.

 

Wo sind Superfoods zu finden?

 

Super­foods las­sen sich vor allem in die­sen Nah­rung­mit­tel­ka­te­go­ri­en wie­der fin­den:

  • Bee­ren
  • Kräu­ter
  • Gemü­se
  • Nüs­sen
  • Pil­zen

Aber auch Kaf­fee ent­hält eine hohe Kon­zen­tra­ti­on an Anti­oxi­dan­ti­en.

Stu­di­en haben gezeigt, trin­ken Sie mehr als 2 Tas­sen Kaf­fee am Tag, kann sich Ihre Lebens­er­war­tung erhö­hen. Der Genuss von Kaf­fee kann zudem vor zahl­rei­chen Krank­hei­ten schüt­zen. Beach­ten Sie bit­te immer das Wört­chen "kann".

Wei­te­re Bei­spie­le sind die Avo­ca­do, Gra­nat­äp­fel, Rote Bete, Grün­kohl, Chia-, Ama­ranth- und auch Hanf­sa­men. Eine kom­plet­te Lis­te wür­de an die­ser Stel­le aber den Web­ser­ver spren­gen.

Also zurück zu den Pil­zen

 

Pilze sind Superfood?

 

Ja, denn bestimm­te Pilz­ar­ten wei­sen eine über­durch­schnitt­lich hohe Kon­zen­tra­ti­on an Nähr­stof­fen auf. 

Die in den Pil­zen ent­hal­te­nen Nähr­stof­fe kön­nen einen beson­ders posi­ti­ven Effekt auf das Immun­sys­tem haben. Infol­ge­des­sen auch auf das All­ge­mein- und Wohl­be­fin­den.

Zu den Super­foods gehö­ren unter ande­rem der Rei­shi, die chi­ne­si­sche Mor­chel, der Aus­tern­pilz sowie der Shii­ta­ke.

Es han­delt sich hier­bei nur um eini­ge Bei­spie­le. Inzwi­schen gibt es vie­le wei­te­re Pilz­ar­ten, wel­che in die Kate­go­rie der Heil- und Vital­pil­ze fal­len.

Die­se Pilz­ar­ten zeich­net eine beson­ders hohe Kon­zen­tra­ti­on an Nähr­stof­fen aus. Bei­spiels­wei­se die fol­gen­den:

  • Anti­oxi­dan­ti­en
  • Mine­ra­li­en
  • Pro­te­ine
  • sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fen
  • Spu­ren­ele­men­te
  • Vit­ami­ne

 

Heilwirkung von Pilzen

 

Eben­so wird Pilz­ar­ten wie dem Shii­ta­ke, dem Rei­shi, dem Aus­tern­pilz und der chi­ne­si­schen Mor­chel eine sehr hohe Heil­wir­kung zuge­schrie­ben.

Wes­halb die genann­ten Pilz­ar­ten auch unter dem Begriff Heil­pil­ze oder Vital­pil­ze geläu­fig sind. Heil- und Vital­pil­ze wer­den schon seit der Anti­ke ent­spre­chend ihrer Heil­wir­kung ein­ge­setzt.

Wäh­rend im Lau­fe der Zeit vor allem im euro­päi­schen Raum das Wis­sen um die viel­sei­ti­gen Anwen­dungs­be­rei­che in der Heil­me­di­zin in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind, wer­den die­se Pil­ze auf dem asia­ti­schen Kon­ti­nent bis heu­te sehr geschätzt und auch erfolg­reich ein­ge­setzt.

Vor allem in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin haben die­se Pilz­ar­ten einen hohen Stel­len­wert.

 

Informationen zu dieser Seite

 

Bit­te beach­ten Sie:

Bevor wir nun mit den ein­zel­nen Pilz­ar­ten fort­fah­ren, ist es uns wich­tig dar­auf hin­wei­sen, dass wir mit den Infor­ma­tio­nen die­ser Sei­te kei­ne fal­schen Hoff­nun­gen erwe­cken möch­ten. Wir ver­su­chen die Tex­te auf unse­rem Por­tal ange­nehm les­bar zu ver­fas­sen. Es soll schließ­lich auch mit Spaß ver­bun­den sein, die mit­un­ter rela­tiv tro­cke­nen Infor­ma­tio­nen zu ver­ar­bei­ten.

Wir sind weder Medi­zi­ner, noch möch­ten wir Ihnen einen Bären auf die Nase bin­den. Wer mit ernst­haf­ten Krank­hei­ten einen Gewinn von mit­un­ter ver­zwei­fel­ten Men­schen erwirt­schaf­ten möch­te, den möge bit­te das Kar­ma ver­flu­chen.

Es ist wie so oft, Stu­di­en kön­nen natür­lich eini­ges bele­gen, wor­auf­hin Kri­ti­ker die­se Stu­di­en wie­der anzwei­feln.

Wir möch­ten uns nicht zwi­schen die Fron­ten die­ses zwie­späl­ti­gen The­mas bege­ben und Ihnen auch kei­ne Lösung all Ihrer Beschwer­den ver­spre­chen! Der Ver­zehr von Pil­zen mit ver­meint­li­cher Heil- oder Vital­wir­kung kann auf kei­nen Fall eine plötz­li­che Wun­der­hei­lung ver­ur­sa­chen.

Ins­be­son­de­re schwe­re Krank­hei­ten wie Blut­hoch­druck, Dia­be­tes oder Krebs las­sen sich durch den Ver­zehr von Super­foods, Heil­pil­ze sowie Vital­pil­zen nicht von heu­te auf mor­gen hei­len – wenn über­haupt eine posi­ti­ve Wir­kung auf­grund der genann­ten Nah­rungs­mit­tel her­vor­ge­ru­fen wird.

Doch was wir auch anmer­ken möch­ten ist, dass die­se Nah­rungs­mit­tel mit­un­ter tat­säch­lich hel­fen könn­ten. Und sei es letzt­lich auch nur auf­grund eines Pla­ce­bo-Effektswel­cher mög­li­cher­wei­se ein­tre­ten könn­te.

Da wir ein Por­tal zum The­ma Pil­ze sind, möch­ten wir den­noch ver­su­chen Ihnen die Mög­lich­keit zu bie­ten, ein wenig mehr Infor­ma­tio­nen zu Heil- und Vital­pil­zen zu ver­mit­teln. Unter ande­rem auch Infor­ma­tio­nen dar­über, bei wel­chen Beschwer­den Sie mög­li­cher­wei­se behilf­lich sein könn­ten.

Kon­tak­tie­ren Sie bei kör­per­li­chen oder psy­chi­schen Beschwer­den auf jeden Fall Ihren Haus­arzt oder The­ra­peu­ten. Die­ser wird ver­su­chen Ihnen mit sei­nen ver­füg­ba­ren Mit­teln und Wegen, eine Lin­de­rung Ihrer Beschwer­den zu ermög­li­chen.

 

Reishi

 

Sie möch­ten mög­lichst alt wer­den und dabei gesund und rüs­tig blei­ben?

Ver­geu­den Sie nicht Ihre Zeit mit der Suche nach dem Was­ser des Lebens. Grei­fen Sie lie­ber zum Pilz der Unsterb­lich­keit. In Chi­na wird der Rei­shi unter dem Begriff "Ling Zhi" geführt, was über­setzt in etwa "Geist-Pflan­ze" oder auch "Gött­li­cher Pilz der Unsterb­lich­keit" bedeu­tet.

Ent­ge­gen weit­läu­fi­ger Mei­nung ist nicht etwa der Shii­ta­ke der unan­ge­foch­te­ne Spit­zen­rei­ter unter den poten­zi­el­len Heil­pil­zen, son­dern der Rei­shi. Die Annah­me, dass der Shii­ta­ke den König unter den Heil- und Vital­pil­zen dar­stellt, ist ver­mut­lich mit des­sen Preis ver­bun­den.

Der Rei­shi wächst um eini­ges schnel­ler als der Shii­ta­ke. Infol­ge­des­sen sind die Zucht­kos­ten im Gegen­satz zu dem Shii­ta­ke um eini­ges nied­ri­ger. Der höhe­re Preis des Shii­ta­ke sug­ge­riert also, dass es sich hier­bei um das hoch­wer­ti­ge­re Pro­dukt han­delt.

Für die Brat­pfan­ne nicht geeig­net, weil nicht schmack­haft, wur­den die in Chi­na seit Jahr­tau­sen­den beschrie­be­nen Heil­wir­kun­gen die­ses Heil­pil­zes beim Ein­satz in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM) immer wie­der bestä­tigt.

Es gibt auf Grund­la­ge der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin schein­bar nichts, woge­gen der Rei­shi nicht hel­fen könn­te.

Er soll ent­zün­dungs­hem­mend sein und bei All­er­gi­en hel­fen. Auch soll er zur einem gesun­den Haut­bild ver­hel­fen und Neu­ro­der­mi­tis hei­len kön­nen. Mit­un­ter könn­te er sogar dabei hel­fen, dass Blut zu rei­ni­gen und den Kör­per zu ent­gif­ten. Auch Cho­le­ste­rin sen­kend und schmerz­lin­dernd soll er sein.

Wei­te­re Ein­satz­ge­bie­te in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin sind unter ande­rem:

  • Bekämp­fung von Her­pes
  • Bekämp­fung von Mus­kel­schwund
  • Lin­de­rung von Leber­be­schwer­den
  • Lin­de­rung von Nie­ren­be­schwer­den
  • Rei­ni­gung der Herz­kranz­ge­fä­ße
  • Lin­de­rung von Asth­ma
  • Lin­de­rung von Bron­chi­tis

Über­dies wird der Rei­shi sogar in der Krebs­the­ra­pie ange­wandt.

Der Rei­shi könn­te dabei hel­fen, Ihr Immun­sys­tem und Ihre Selbst­hei­lungs­kräf­te in Schwung zu brin­gen. Ist also womög­lich nicht nur ein Heil­pilz, son­dern auch ein Vital­pilz.

Ent­zün­dungs­hem­mend soll der Rei­shi vor allem durch sei­nen hohen Gehalt an den soge­nann­ten Tri-Ter­penen sowie durch eine hohe Anzahl wei­te­rer che­mi­scher Sub­stan­zen sein, die aber noch weit­ge­hend uner­forscht sind.

Der Rei­shi, bei uns Glän­zen­der Lack­por­ling genannt, in Chi­na unter dem Begriff "Ling Zhi" geführt, kommt welt­weit als Baum­be­woh­nen­der Para­sit meist in Laub­wäl­dern und sel­te­ner in Nadel­wäl­dern vor. Er wird dar­über hin­aus aber auch am Weges­rand und in Hecken gefun­den. Selbst in Parks soll man ihn schon gese­hen haben.

Morcheln

 

Ver­ges­sen Sie jetzt mal Ihren Abscheu gegen Stink­mor­cheln sowie den ers­ten Teil die­ses Wor­tes.

Ja, auch eine Mor­chel kann ein Heil­pilz sein. Die Chi­ne­si­sche Mor­chel jeden­falls scheint ein wah­res Wun­der­werk der Natur gegen Blut­ge­rinn­sel, Throm­bo­sen, Krampf­adern und Bewe­gungs­man­gel zu sein.

Zudem soll Sie dabei hel­fen kön­nen, den Blut­fluss zu ver­bes­sern.

Wei­te­re Ein­satz­ge­bie­te in der Chi­ne­si­schen tra­di­tio­nel­len Medi­zin sind:

  • Das Risi­ko eines Schlag­an­falls sen­ken
  • Das Risi­ko eines Herz­in­farkt sen­ken
  • Bei zu viel Fett im Blut
  • Den Cho­le­ste­rin­spie­gel im Blut sen­ken
  • Lin­de­rung von Ver­stop­fun­gen
  • Lin­de­rung von Bron­chien­be­schwer­den

Die Chi­ne­si­sche Mor­chel ver­bes­sert augen­schein­lich auch den Blut­fluss. Unglaub­li­cher wei­se soll sie im Gegen­zug sogar Blu­tun­gen von Hämor­rhoi­den und Ute­rus stop­pen kön­nen sowie bös­ar­ti­ge Tumo­re bekämp­fen. Die Chi­ne­si­sche Mor­chel könn­te also ein wei­te­res Mul­ti­ta­lent gegen Krank­heit und all­zu frü­hen Tod sein.

Der bei uns unter dem Namen Judasohr bekann­te Heil­pilz wächst wie der Rei­shi als Para­sit an Bäu­men, vor allem an Bir­ken und Holun­der, sel­te­ner an Fich­ten. Frost macht ihm nichts aus. Man kann ihn selbst im Tief­schnee fin­den.

Er ist ein Spei­se­pilz, der zwar nach nichts schmeckt, aber als soge­nann­ter Füll­pilz in Pilz­ge­rich­ten durch­aus "Herz­lich will­kom­men" ist.

 

Shiitake

 

Ein wei­te­res Mul­ti­ta­lent gegen Krank­heit und Tod ist der Shii­ta­ke, oft­mals auch König der Pil­ze genannt.

Er soll durch eine Erhö­hung des guten HDL-Cho­le­ste­rins für eine Ver­min­de­rung von Arte­rio­skle­ro­se und Blut­hoch­druck sor­gen kön­nen.

Wie der Rei­shi hilft er mög­li­cher­wei­se bei der Ent­gif­tung des Kör­pers sowie bei Ent­zün­dun­gen. Wei­ter­hin besteht die Mög­lich­keit den Shii­ta­ke bei Migrä­ne, Rheu­ma, Rachi­tis, Gicht, Arthri­tis, Blut­hoch­druck und Tin­ni­tus, bei Erschöp­fungs­zu­stän­den, Appe­tit­lo­sig­keit, häu­fi­gem Was­ser­las­sen und bei Vit­amin-D-Man­gel ein­zu­set­zen.

Dem Shii­ta­ke wird nach­ge­sagt, er kön­ne wirk­sam Geschwü­re bekämp­fen. Ein wei­te­res Mul­ti­ta­lent also, auf das Sie nicht ver­zich­ten soll­ten, wenn Sie ver­su­chen gesund zu blei­ben. Die Wir­kung soll hier­bei von Inhalts­stof­fen wie Eri­ta­de­nin und Len­tin­an aus­ge­hen. Es gibt aber auch noch wei­te­re.

In Chi­na trägt der Shii­ta­ke den Namen Xiang-Gu, was über­setzt etwa "Duft­pilz" bedeu­tet. Die wis­sen­schaft­li­che Bezeich­nung des Shii­ta­ke lau­tet Leu­ti­n­u­la edo­des.

Wie die Chi­ne­si­sche Mor­chel ist der Shii­ta­ke nicht nur ein Heil­pilz, son­dern auch Spei­se­pilz, im Gegen­satz zur Erst­ge­nann­ten aber ein sehr schmack­haf­ter und nach dem Cham­pi­gnon der mei­stan­ge­bau­te und geges­se­ne.

Wie bereits der Rei­shi und die Chi­ne­si­sche Mor­chel ist der Shii­ta­ke ein Baum­be­woh­ner. Und eben­so wie die bei­den erst­ge­nann­ten Arten gibt es ihn bei uns als Pul­ver­ex­trakt in Kap­sel­form.

Als Zusatz bei den ver­schie­dens­ten Gerich­ten gibt Shii­ta­ke den Spei­sen übri­gens eine beson­de­re Note.

 

Austernpilz

 

Der Aus­tern­pilz oder auch Aus­tern­seit­ling soll als aus­ge­zeich­ne­ter Lie­fe­rant von Vit­amin B1, B2, B5, B6, B7 und B12, Vit­amin C und D sowie Fol­säu­re eine wah­re Vit­amin­bom­be sein.

Dem­entspre­chend wer­den ihm Wir­kun­gen nach­ge­sagt, wel­che auf den mensch­li­chen Kör­per hin­sicht­lich der Bil­dung von neu­em Blut und Kno­chen­mark sowie der Stär­kung der Kno­chen, einen posi­ti­ven Ein­fluss haben.

Wie der Shii­ta­ke soll auch der Aus­tern­seit­ling das gute HDL-Cho­le­ste­rins erhö­hen kön­nen und gleich­zei­tig das schlech­te sen­ken. Indem er für das Gedei­hen und Wach­sen der pro­bio­ti­schen Darm­bak­te­ri­en sor­gen könn­te, erschafft er womög­lich eine ver­bes­ser­te Darm­flo­ra und damit ver­bun­den wäre eine Ver­bes­se­rung des Immun­sys­tems.

Lei­den Sie unter Mus­kel­an­span­nun­gen oder schwa­chen Venen, könn­te der Aus­tern­seit­ling eine gute Wahl sein. Der Aus­tern­seit­ling soll über­dies gegen Darm­krebs wirk­sam sein und erfolg­reich das Auf­tre­ten von Meta­sta­sen bekämp­fen kön­nen.

Eben­so wie die Chi­ne­si­sche Mor­chel ist der Aus­tern­seit­ling zugleich ein belieb­ter und wohl­schme­cken­der Spei­se­pilz und wird welt­weit in gro­ßen Men­gen auf Holz oder Stroh ange­baut. Er schmeckt wie Kalb und wird des­halb auch Kalbs­fleisch­pilz genannt.

Und natür­lich gibt es ihn eben­falls als Extrakt oder Pul­ver in Kap­sel­form.

 

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